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Agrikultur

Wir engagieren uns für eine nachhaltige Landwirtschaft, die nicht nur ökologisch und ressourcenschonend ist, sondern die auch durch ihre Vielseitigkeit dem Begriff „Agri-Kultur“ so weit wie möglich gerecht wird und demzufolge gesunde Lebensmittel für den Konsument hervorbringt. Wir sind 1988 angetreten, um die biologische und biologisch-dynamische Landwirtschaft zu fördern und zu unterstützen, indem wir neue Verarbeitungs- und Vermarktungsmöglichkeiten schaffen und nachhaltig betreiben. Heute sind wir eine Gruppe von Firmen (Kernbetriebe sind BIOG, BIOGROS und NATURATA), die gemeinsam unter dem Namen OIKOPOLIS die unterschiedlichen Stufen der Wertschöpfungskette vom Landwirt bis zum Konsument zusammenfassen.

Faire Zusammenarbeit

Dieses Ziel ist für uns nur erreichbar, wenn alle betroffenen Teilhaber der Wertschöpfungskette vom Landwirt bis zum Konsument kooperativ und fair zusammenarbeiten. Als Organe für die konkrete Umsetzung dieser Zusammenarbeit dienen von uns angeregte „runde Tische“, wo in sogenannten „Marktgesprächen“ die unterschiedlichen Interessen innerhalb der Wertschöpfungskette aufeinander abgestimmt werden. Das Zusammenwirken der verschiedenen Betriebe unserer OIKOPOLIS-Gruppe entspricht unserem Bemühen, unternehmerische Initiative mit solidarischem Handeln zu vereinen. Von daher ist auch nicht die Gewinnmaximierung unser Ziel, sondern vielmehr der Erfolg der gesamten Wertschöpfungskette, so dass für alle Beteiligten eine bessere Situation möglich wird, als wenn jeder auf sich allein gestellt wäre.

Soziales Miteinander

Unser Bemühen um eine faire und kooperative Zusammenarbeit nach außen ist nur dann erfolgreich und zukunftsweisend, wenn auch innerbetrieblich ein korrektes soziales Miteinander der Mitarbeiter/innen einen wichtigen Platz in der Werteskala unserer Unternehmen einnimmt. Hierzu zählen unter anderem die Möglichkeit zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung sowie das Einbringen von Initiativen im Sinne des Ganzen, ebenso wie die Beteiligung der Mitarbeiter/innen am Kapital und am Ertrag der Unternehmensgruppe.

Bildung

Unser ganzheitliches Nachhaltigkeitsverständnis, in dem wie oben beschrieben, Ökologie, Ökonomie und Soziales ineinander wirken, ist eine hochaktuelle Zeitforderung. Wir sehen es als eine unserer Aufgaben an, innerbetrieblich, aber auch nach außen, an der Aus- und Weiterbildung bezüglich dieser Frage mitzuwirken.

Erstellt nach einem offenen Prozess mit Mitarbeitern, Aktionären und Genossenschaftsmitgliedern Mitte Juli 2011.


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